Das Schweigen durchbrechen: Keine Unterstützung des türkischen Staatsterrors

Internationalistischer Aufruf zum Ostermarsch 2016

Seit dem Ende des Kalten Krieges führt die NATO als allein verbliebenes Militärbündnis vermehrt Kriege in aller Welt. Seit Mitte der 1990er Jahre ist auch die Bundeswehr wieder mit dabei. Mal geht es um den Sturz missliebiger Regime, den Zugang zu Handelswegen, Rohstoffe und Bodenschätze, politische Einflusssphären oder die Kontrolle strategisch bedeutsamer Regionen. Als der damalige Bundespräsident Köhler dies mehr oder weniger offen aussprach, musste er zurücktreten. Dabei sind bereits seit 1994 solche Leitlinien im Weißbuch der Bundeswehr ausgearbeitet. Ob nun in Serbien, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Sudan, Mali, Ukraine, Jemen, Türkei, Somalia, Gaza, Libanon oder im Mittelmeer,…Immer länger wird die Liste der Militäreinsätze des Westens und seiner Verbündeten. Immer öfter hinterlässt der Imperialismus Chaos, Zerstörung und destabilisiert ganze Regionen. Auch werden Warlords und Milizen wieder IS als regionale Stellvertreter ausgerüstet und finanziert. Mal mit ihnen, mal gegen sie, ein neuer Kriegsgrund ist schnell gefunden. (weiter…)

- Weg mit dem Verbot der PKK!
- Weg mit den Terrorparagraphen StGB 129a und b!
- Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!
- Für die Auflösung des Kriegsbündnisses NATO!
- Bundeswehr wegtreten!

Kommt zum internationalistischen Block!
28.3.2016 | 10.30 Uhr | Frankfurt Bockenheimer Warte

Unser Redebeitrag zum Nachlesen